Echolinde
 

Bio-Knospe-Honig

Eine gesunde, naturnahe, wesensgerechte und damit nachhaltige Bienenhaltung ist uns wichtig. Unser Ziel ist nicht der maximale Honigertrag, sondern die hochwertige Qualität. Die Bienen sind für die Bestäubung der Landwirtschaft von grossem Nutzen. Aber auch für die Gärten von Aarau und Suhr leisten sie einen wichtigen ökologischen Beitrag. Aus diesem Nachhaltigkeitsaspekt heraus produziert unsere Bio-Imkerei in zertifizierter Bio-Knospe-Qualität. 

Als reines Naturprodukt unterscheidet sich die Zusammensetzung des Honigs von Volk zu Volk und von Jahr zu Jahr. Somit variiert auch das Endprodukt. Wie bei einem guten Wein könnte man von einem «Jahrgang» sprechen.

 
 
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Bio knospe – Blütenhonig

Dieser Honig widerspiegelt die typische blühende Frühlingslandschaft aus der Aarauer Gartenstadt und aus dem Landschaftsgürtel um die Stadt Aarau. Die Bienen befliegen blühende Obstbäume, Löwenzahn sowie verschiedene Blütenpflanzen aus den Aarauer Gärten. Die Farbe ist hellgelb bis goldgelb. Er kandiert meist relativ schnell, wird fest und ist dann nicht mehr durchsichtig. Üblicherweise wird dieser Honig um den 20. Mai geerntet. Bei Heuschnupfen und Pollenallergien kann der regelmässige Genuss dieses Honigs Linderung verschaffen.

 
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Bio knospe – Sommerhonig

Ein reichhaltiges Bouquet aus Sommerblüten, oft vielen Lindenblüten, Himbeeren und Brombeeren, Sommerblumen aus Aaraus Gärten sowie Honigtau von Laubbäumen. Ab Ende Mai tragen die Bienen diesen Honig ein. Er hat immer auch etwas Blütenhoniganteil, weil wir den Völkern in der Maischleuderung nie allen Honig wegnehmen.
Die Farbe ist je nach Witterung ocker, dunkelgelb bis gelbbräunlich.

 

Bio knospe – Tauhonig

Ein würziger Honig, reich an Mineralstoffen. Er besteht zu eine Hauptteil aus dem Honigtau der Tannenblattlaus. diese Blattlaus benötigt besondere Bedingungen um eine Massenpopulation aufzubauen damit der Honigtau in Massen zur Verfügung steht. In Aarau kommt die Weisstanne im Mischwald vor. Die Bienen sammeln daher zusätzlich den wertvollen Nektar der Waldbeeren und -blumen und auch Honigtau von anderen Baumarten. Waldhonig wird von den Bienen üblicherweise im Juli eingetragen. Der Honig kandiert lange flüssig. Die Waldhonigtracht ist sehr witterungsabhängig. Dieser Honig kann in unseren Regionen nicht jedes Jahr geerntet werden. Darum ist er nicht immer lieferbar.
Der Honig hat eine dunkle Farbe, bräunlich bis teils braungrün. Geschmacklich klingen besonders die intensiven salzigen Noten des Tannenhonigs an.